Uhren als Geldanlage – eine Alternative zu Immobilien?

Viele Anleger fragen sich heute, welche Art von Anlagen immer noch lohnen. Niedrigzinsen machen Geldanlagen bei der Bank immer uninteressanter und am Aktienmarkt stellen ständige Kursschwankungen ein Risiko dar. Sachwerte stellen daher häufig einen Ausweg dar, um von Wertzuwachs zu profitieren und gleichzeitig das Risiko gering zu halten. Zunächst kommen natürlich Immobilien in den Sinn. Doch auch Uhren können eine gute Wertanlage darstellen

Uhren als Geldanlage

Erfahrung hat gezeigt, dass wertvolle Uhren edler Marken mit den Jahren eine Wertsteigerung erfahren und in einigen Fällen auch zu gesuchten Sammlerstücken werden, die zu Höchstpreisen verkauft werden können. Legt man in Uhren an, so handelt es sich um eine langfristige Investition, die im Lauf der Jahre gute Gewinne einbringen kann.

Vorteile der Uhren als Geldanlage

Vergleicht man die Anlage in Uhren beispielsweise mit Immobilien, so wird ein Vorteil gleich auffallen: Uhren sind leicht beweglich. Heute muss man aus Karrieregründen im Leben öfter einmal mit einem Ortswechsel rechnen, unter Umständen sogar ins Ausland. Da kann es schwer sein, sich um Immobilien zu kümmern. Muss man zu einem bestimmten Zeitpunkt verkaufen, macht man unter Umständen Verluste. Ein Uhr hingegen kann man einfach am Handgelenk mit sich führen und seine Inversion überallhin mitnehmen.
Die Wertentwicklung einzelner Uhrmodelle kann unterschiedlich sein, doch sind diese Schmuckstücke immer ein guter Schutz gegen Inflation, Im Gegensatz zu Währungen verlieren sie ihren Wert nicht.
Uhren sind ein interessantes Hobby, so dass man an einer solchen Anlage auch viele Freude haben kann. Die Auswahl eines besonders schönen Stücks begeistert Uhrenfans und man kann die Uhr natürlich auch tragen. So hat die Investition sogar noch einen Nutzwert.
Die Uhr als Geldanalage macht also aus verschiedenen Gründen Sinn und sollte daher ruhig einmal erwogen werden.

Nachteile der Uhren als Geldanlage

Einer der größten Nachteile der Uhr als Geldanlage besteht darin, dass man beim Erscheinen neuer Modelle nie ganz sicher sein kann, welches Modell wirklich eine hohe Wertsteigerung erfahren wird. Erst die Zeit wird zeigen, welche Uhren zu Sammlerstücken von hohem Wert werden.
Kapital, dass man zur Investition in Uhren einsetzt, sollte man in absehbarer Zeit nicht brauchen. Diese Art von Anlagen sollte man als langfristig betrachten, da man einen Wertzuwachs erst im Verlauf der Jahre erwarten kann.

Welche Modelle eignen sich

Möchte man in Uhren anlegen, so eignen sich dabei die teuren Modelle von bekannten Edelmarken. Die Patek Philippe Nautilus 5711/1A-011 ist dafür ein ausgezeichnetes Beispiel. Die Rolex Submariner gehört ebenso wie auch die Omega Seamaster 300 oder die TAG Heuer Carrera sind ebenfalls Modelle, von denen man eine Wertsteigerung mit einiger Sicherheit erwarten kann. Es lohnt sich, auf Uhren Auktionen einmal die Augen aufzuhalten und nach solchen Erfolgsinvestments Ausschau zu halten. Unter Umständen kann man zu günstigen Preisen einkaufen und das Investment gleich mit einem positiven Ausschlag starten.

Fazit

Möchte man einiges Kapital in einem Sachwert anlegen, kann sich eine Uhr als günstiger erweisen, als eine Immobilie. Sie kann leicht transportiert werden und ist auch noch krisensicherer, als eine Immobilie. Uhren sind eine Investition, die Freude macht und darüber hinaus auch wesentlich im Wert anwachsen können.

 

Bauen Sie ein Nebeneinkommen in Immobilien auf

In den letzten Jahren boomt der Immobilienmarkt. In Deutschland ist der durchschnittliche Eigenheimpreis von 2020 bis 2021 um mehr als 10 % gestiegen. Das durchschnittliche Familieneinkommen konnte mit dem Preiswachstum nicht mithalten.

Die Hoffnung ist, dass ein Rückgang der Zinsen dazu beitragen wird, eine neue Käuferwelle anzukurbeln und den derzeitigen Eigenheimbesitzern Anreize zu geben, ihre Häuser mit Gewinn zu verkaufen. Wenn Sie jemals darüber nachgedacht haben, eine zweite Immobilie für eine Investition zu kaufen, ist jetzt möglicherweise Ihre beste Gelegenheit.

Vorteile von Immobilien als Nebeneinnahme

Einer der Vorteile von Immobilieninvestitionen ist, dass sie in Ihrer Freizeit getätigt werden können. Es gibt viele Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren, darunter Eigentum, Hausumkehr, den Kauf von Bauland und den Bau von Häusern darauf oder die Investition in Mietwohnungen. Für jede dieser Methoden sollten Sie außerhalb Ihres Vollzeitjobs etwas Freizeit haben, um zu investieren.

Manche Leute machen sich Sorgen über die Risiken, die mit dieser Art von Anlage verbunden sind. Aufgrund des geringen Risikos dieser Anlageform ist es jedoch eine gute Option für diejenigen, die ein zweites Einkommen wünschen oder ihre Freizeit nutzen möchten, um ihr Vermögen zu vergrößern. Denn Immobilien sind definitiv ein Weg Vermögen aufzubauen.

Langfristig mit Immobilien Vermögen aufbauen

Immobilien sind eine der besten Möglichkeiten, um langfristig Vermögen aufzubauen.

Die Investition in Immobilien führt zu einigen Vorteilen, die andere Investitionen nicht bieten. So können Sie unter anderem ein Haus günstig kaufen und Geld verdienen, indem Sie es vermieten oder teurer zum Verkauf anbieten. Vermietete Immobilien ermöglichen Ihnen auch Steuervorteile wie Abzüge auf Hypothekenzinsen, Grundsteuern und Abschreibungen. Die Steuervorteile muss man berücksichtigen um langfristig finanziell frei zu werden.

Viele Menschen setzen auf Immobilien als Investition in die Zukunft. Der beste Weg, um zu beginnen, besteht darin, sich über die verschiedenen Arten von Immobilieninvestitionen und deren Funktionsweise zu informieren. Es gibt viele verschiedene Arten von Immobilieninvestitionen, die getätigt werden können, aber es gibt zwei Hauptkategorien: Wohn- und Gewerbeimmobilien. Wohnimmobilien richten sich in der Regel an Eigenheimbesitzer, die mit ihrem Hauptwohnsitz Geld verdienen möchten, während Gewerbeimmobilien in der Regel auf Investoren oder Unternehmen abzielen, die langfristig nach einer Miet- oder Pachtfläche suchen.

Welche Renditen sind mit Immobilien realistisch?

Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach. Es gibt viele Faktoren, die die Rendite einer bestimmten Immobilie beeinflussen können, nämlich die Lage der Immobilie, die Art der Immobilie und die Art der Nutzung (Wohn- oder Gewerbeimmobilien). Mit etwas Recherche und gesundem Menschenverstand sollten Sie in der Lage sein, eine ziemlich genaue Vorhersage über die potenzielle Rendite einer bestimmten Immobilie zu treffen.

Immobilien sind eine langfristige Investition und es kann bis zu 10 Jahre dauern, bis sich die Rendite der Investition realisiert. Eine Rendite von 10 % gilt als realistisch. Anleger müssen sich überlegen, wie lange sie ihr Geld für eine Anlage binden möchten und welchen Prozentsatz ihres Kapitals sie in diese bestimmte Anlageklasse investieren möchten. Sie sollten auch überlegen, wie viel Risiko sie eingehen möchten.

Fazit: Es lohnt sich mit Immobilien ein langfristiges Nebeneinkommen aufzubauen

Die Investition in Immobilien ist eine Möglichkeit für Menschen, ein langfristiges zusätzliches Einkommen zu erzielen. Es bietet die Möglichkeit, Vermögen aufzubauen und später zu einem höheren Preis zu verkaufen. Allerdings werden nicht alle Bereiche rentabel oder für Investitionen geeignet sein. Wir hoffen, dass dieser Artikel Ihnen geholfen hat, die Vorteile einer Investition in Immobilien zu verstehen. Bedenken Sie, dass eine Immobilie nicht immer eine perfekte Investition ist. Aber es kann eine der sichersten und stabilsten Investitionen sein, um ein zusätzliches Einkommen zu generieren.

 

Regionalen oder überregionalen Makler wählen

Aktuell sind die Immobilienpreise auf einem Höchststand und der Verkauf lohnt sich mehr denn je. Es stellt sich nun die Frage, ob man einen regionalen oder überregionalen Makler wählen sollte, um den besten Preis für seinen Besitz zu erzielen. Auch kann man versuchen eine Immobilie, ohne Makler zu verkaufen. Was ist denn nun die beste Wahl? Wir versuchen hier dieser Frage nachzugehen und sie bestmöglich zu beantworten.

Mit oder ohne Makler verkaufen?

Wer die eigene Immobilie verkaufen möchte, muss als Eigentümer nicht nur mit einem hohen Kostenaufwand rechnen, sondern auch viel Zeit dafür einplanen. Damit Eigentümer den Verkauf Ihrer Immobilie: einem Haus, einer Wohnung oder auch eines Grundstückes einfach und reibungslos über die Bühne bringen, können Sie einen Makler mit dem Verkauf beauftragen.

Bei dem Wohnungs- bzw. Hausverkauf gilt es mehrere Abläufe und natürlich die verschiedenen Besonderheiten zu beachten, um einen Verkaufsprozess optimal zu strukturieren, zu organisieren und den Kunden so fehlerfrei wie möglich zum bestmöglichen Verkaufspreis der Immobilie zu begleiten.
Der Immobilienverkauf mit Immobilienmakler wird dementsprechend stets fachlich, kompetent und sehr kooperativ ausgeführt.
Für Immobilienmakler gehört es mit zum Service, dass sie ihre Kunden professionell, optimal beraten und sie bei einem Verkauf unterstützen. Dabei übernehmen Makler die Kosten und Recherche für sämtliche für den Verkauf notwendigen Dokumente. Sie machen aussagekräftige Fotos und erstellen ein Exposé, dazu koordinieren Makler die Besichtigungen und beantworten Fragen von potenziellen Käufern. Wie Makler das eigene Aufgabenfeld definieren, hängt von dem Unternehmen und ihrem Leistungsbereich ab.
Auf jeden Fall ist es für einen Verkäufer einfacher mit einem Makler zusammenzuarbeiten.

Regionaler Immobilienmakler oder überregionaler

Wenn sich der Verkäufer für den Verkauf mit einem Makler entschieden hat, muss er sich überlegen, ob es ein regionaler, also lokaler Immobilienmakler sein soll oder ob man doch einen nationalen Makler sein soll, der beauftragt werden soll.

Erfahren Sie hier mehr über die Unterschiede zwischen den beiden Maklern:

a.) Der überregionale Makler:

Bei den überregionalen Maklern wird vieles online abgewickelt. Dort findet zumeist die erste Einschätzung des Verkaufspreises statt und auch die Kontaktaufnahme ist online. Im Verlauf des gesamten Prozesses stehen oft lokale Makler zur Verfügung. Oft sind die Makler jedoch nicht vor Ort ansässig, sondern es nur regional verantwortliche Makler.
Merkmale überregionaler Makler sind:
– Sie haben durch die starke digitale Präsenz einen überregionalen Kundenstamm und können aufgrund ihrer breiten Ausrichtung im ganzen Land Käufer ansprechen.
– Die Vermarktung findet zentralisiert statt. An dem zentralen Hauptsitz werden Exposés erstellt. Die Vermarktung wird von spezialisierten Personen ausgeführt. Das spart einem überregionalen Makler Zeit, auch sorgt diese Vorgehensweise für hohe einheitliche Qualität von Exposés.
– Es ist durch den zentralen Ansatz dem Makler möglich 7 Tage pro Woche erreichbar zu sein. Mehrere Personen haben Zugriff auf Daten eines Verkäufers.
– Online-Makler locken auch mit günstigen Makler-Gebühren. Weil vieles online stattfindet und zentralisiert gesteuert ist, kann die hohe Anzahl der Vermarktungen die geringeren Gebühren rechtfertigen. Allerdings kann es sich im niedrigeren Verkaufspreis der Immobilien widerspiegeln.

b.) Der regionale Immobilienmakler:

Der Makler ist vor Ort ansässig und ist zudem auf nur wenige Orte oder die Region spezialisiert.
Auch regionale Makler haben schon oft Interessenten für eine Immobilie an der Hand. Die Interessenten-Anzahl kann geringer sein, aber potenzielle Käufer sind genau an den Immobilien aus dem Tätigkeitsbereich dieses Maklers interessiert.
Die Immobilienbewertung erfolgt nicht online. Sie findet direkt vor Ort statt. Hier kann ein regionaler Makler seine Vorteile zeigen. Er hat sehr gute Kenntnisse über den Immobilienmarkt in der Region und sogar über den lokalen Immobilienmarkt. Weil sich die Preise zum Teil sogar in den Städten und oft sogar innerhalb von Stadtteilen enorm verändern können. Der regionale Makler kennt die aktuelle Nachfrage, Trends sowie die Entwicklungen. Wer die Lage einer Immobilie kennt, kann sie optimal bewerten und holt für den Verkäufer den besten Preis heraus.
Durch die lange regionale Tätigkeit ergeben sich persönliche Kontakte zu den Ämtern in der Region: Baubehörden und/oder Versorgungsunternehmen in der Region. Aufgrund dessen findet oft die Bearbeitung von Anliegen oder die Beantwortung von eventuellen Fragen z.B. die Abklärung der Bebauungsmöglichkeiten schneller statt.
Ein ortsansässiger Immobilienmakler verfügt auch über ein Team, das eingespielt ist und aus zuverlässigen Partnern vor Ort wie bei Banken, Anwälten, Notaren und Steuerberatern besteht. Fragen zur Finanzierung, den Steuern oder zu Verträgen kann ein regionaler Makler schnell sowie sachgerecht für seine Klientel klären.
Auch verfügen regionale Makler über ein Netzwerk an Handwerkern. Auf diese Weise kann man Instandsetzungsmaßnahmen schnell umsetzten und den Verkaufspreis dadurch erhöhen.
Der regionale Makler steht sowohl mit dem Käufer als auch dem Verkäufer nach einem Immobilienverkauf noch in einem engen Kontakt.

Mischformen

Mischformen wie kombinieren die Vorteile aus beiden Welten. Sie sind überregional tätig und arbeiten lokal. Sie haben alle Möglichkeiten eine Immobilie mit möglichst hohem Profit zu veräußern. Der Wert der Immobilie kann somit fachkundig eingeschätzt werden. Die Immobilienmakler aus Hannover wissen genau, auf welchem Markt Sie eine Immobilie verkaufen sollten und können somit einen optimalen Preis dafür festlegen.
Um eine Immobilie gegenüber den potenziellen Käufern optimal darzustellen, braucht man dafür ein professionelles Portfolio. Die Immobilienmakler, welche auch überregional tätig sind, werden ansprechende Fotos machen lassen und damit ein elegantes Portfolio zusammenstellen, das weckt das Interesse potenzieller Käufern und man kann einen sehr guten Preis bekommen.

Beispiel:

City Immobilienmakler Hannover

Sokelantstraße 5

30165 Hannover – Hainholz

Niedersachsen | Deutschland

Kontaktdaten:

Telefon: +49 (0)511 13221100

Telefax: +49 (0)511 13221120

Internet: https://city-immobilienmakler.de/niedersachsen/niederlassung-hannover/

Regionale Makler oder überregionale Makler – Fazit:

Es lohnt sich stets für einen Verkäufer einen regionalen also lokalen Makler zu engagieren!
Die Vorteile liegen nicht nur in einer persönlichen, sehr umfangreichen Betreuung, sondern oft auch in dem Verkaufspreis. Die vermeintlich geringen Kosten bei der Beauftragung von einem Online-Makler heben sich dadurch beinahe immer auf. Aber nur wenn jemand lokal arbeitet, und diese Unterschiede und die Entwicklungen von örtlichen Gegebenheiten sehr gut kennt, kann eine Immobilie optimal preislich bewerten und damit einen maximalen Verkaufspreis dafür bekommen. Die Bewertung ist meist kostenlos.
Man kann auch Makler wählen, die sowohl regional als auch überregional tätig sein. Sie können die Vorteile aus beiden Makler-Varianten bieten.
Sie haben Kontakte vor Ort mit einem ganzen Netzwerk, das die Finanzierung und aller Formalitäten für die Kunden erledigen kann und können eine Immobilie auch überregional anbieten. Auf jeden Fall ist es von Vorteil einen regionalen Makler an der Hand zu haben.

Gebäudereinigung – was macht sie eigentlich

Eine Gebäudereinigung ergibt immer dann Sinn, wenn es sich um größere Gebäudekomplexe handelt, auch bei Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen werden die Dienste einer Gebäudereinigung oftmals in Anspruch genommen. Auch im privaten Bereich wendet man sich an Firmen die Gebäudereinigung, wenn zum Beispiel ältere Personen oder Hilfsbedürftige im Haushalt vorkommen.

Aufgabengebiete Gebäudereinigung

Unternehmen die Gebäude reinigen, erledigen sämtliche notwendigen und anfallenden Arbeiten innerhalb der Räumlichkeiten, wie auch außen bei Fenstern und Fassaden. Bei Reinigung der Fassade kommt eventuell auch eine Firmenreinigung zum Einsatz.
Außen werden zumeist die Fenster gereinigt, oftmals mit Hilfe von Hochhebebühnen oder Gerüsten. Eine Reinigung der Fenster erfordert oft viel Einsatz an Zeit. Zudem sind geeignete, möglichst umweltschonende Mittel anzuwenden, gründliche Fensterreinigung wird in der Regel von geschultem Personal ausgeführt.

Unterhaltsreinigung wird in gewissen Abständen regelmäßig durchgeführt, dabei handelt es sich um das Saubermachen von Geschäftsräumen, WC Anlagen und Büros. Eine Unterhaltsreinigung in Unternehmen werden oftmals täglich ausgeführt. Bei Reinigung von Büros und WC Anlagen eine Selbstverständlichkeit.
Schließlich herrscht in Büros und WC Anlagen reger Verkehr und somit ist ein tägliches Saubermachen, schon aus Hygienegründen, unvermeidlich.

Reinigung von Außenfassaden und Treppenhäusern zählt ebenfalls zu einer Gebäudereinigung, während sich bei Reinigung von Büros (Büroreinigung) und Arztpraxen (Praxisreinigung), andere Bezeichnungen durchgesetzt haben. Die Gebäudereinigung Berlin übernimmt zum Beispiel all diese Aufgaben.

Ab wann ist eine Gebäudereinigung sinnvoll?

Bereits bei kleineren Wohneinheiten, wo die Mieter selbst aus verschiedenen Gründen, die Treppenhausreinigung nicht ausführen können, kann ein Unternehmen für Gebäudereinigung für Erleichterung sorgen.
Auch kleinere Unternehmen nehmen die Dienstleistungen von Gebäudereinigungen in Anspruch. Vor allem Handwerks- und Industriebetriebe sind oft so ausgelastet, dass kaum Zeit bleibt Reinigungen mit eigenem Personal auszuführen.

Auch was die Professionalität angeht, ist diese Angelegenheit bei Fachunternehmen für Gebäudereinigung in besten Händen. Neben langer Erfahrung setzen diese Unternehmen auch umweltschonende und geeignete Mittel ein, die die Anforderungen einer fachgerechten Reinigung auch entsprechen.
Nicht zu vergessen, die Gerätschaften die für eine gründliche Reinigung oft vonnöten sind, um gute und saubere Ergebnisse liefern zu können.

Kosten für Gebäudereinigung

Hier macht es Sinn, sich vorab unverbindliche Angebote von verschiedenen Dienstleistern unterbreiten zu lassen, bevor man einen Auftrag vergibt. Hier lohnt ein Vergleich, auf einem Vergleich-Portal, im Internet.
Mittels Kostenrechner kann unter zahlreichen Anbietern von Gebäudereinigung, der für sich beste Unternehmer ausfindig gemacht werden. Diese Angelegenheit ist in der Regel innerhalb weniger Minuten ausgeführt.

Es ist möglich auf Stundenbasis abzurechnen, auch ein Pauschalangebot kann seitens der Firma Gebäudereinigung, erstellt werden.
Beispiel Fassadenreinigung: Müssen 500 Quadratmeter Fassade gereinigt werden, ist mit Kosten von ca. 2500 Euro zu rechnen. Dabei ist Personal, Gerätschaften und die Bereitstellung von Gerüst oder Hochhebebühne mit berücksichtigt.
Wird auf Stundenbasis abgerechnet, können die Kosten vorab schlecht eingeschätzt werden.

Fazit

In der Regel ist die Beauftragung einer Gebäudereinigung bei größeren Wohnkomplexen oder Firmen eine lohnende Investition. Wenn man bedenkt, dass Gerätschaften hohe Kosten verursachen und eine gründliche Reinigung auch viel Zeiteinsatz bedeutet, dann ist der Einsatz einer Gebäudereinigung bestimmt von Vorteil. Nicht zu vergessen, dass Dienstleister die Gebäudereinigung durchführen in der Regel diese Sache auch professionell durchführen.
Letztendlich bedeutet die Dienste einer Gebäudereinigung in Anspruch zu nehmen, dass diese in der Regel auch ein gutes Preisleistungsverhältnis bieten.

Dachboden ausbauen

Ein Dachausbau kann Platzprobleme lösen. Es muss aber nach einem gut durchdachten Konzept erfolgen. Wie gehen Sie beim Ausbau Ihres Dachboden praktisch vor, um dadurch neuen Wohnraum zu schaffen.

Erstmal zu den Kosten, die auf Sie zukommen

Zwischen 10.000 und 30.000 Euro fallen im Schnitt für den Ausbau eines Dachbodens an. Wenn Gauben, Bad und Küche hinzukommen steigen diese Beträge noch um einiges. Wer zudem auch das Dach anheben will, um für mehr Platz zu sorgen, muss für ein Einfamilienhaus zwischen 5.000 und 12.000 Euro zusätzlich einrechnen.
Nachdem Sie im Vorfeld darüber nachgedacht haben, ob der Dachboden in Wohnraum oder einen isolierten Stauraum ausgebaut werden soll – und die Höhe des Raumes passt – beginnt die Planung. Weil der Geschossboden nach einem Ausbau mehr Gewicht zu tragen hat und die Dachsparren aufgrund der Verkleidung mit Trockenbauplatten und Dämmmaterial stärker belastet werden, ist die statische Überprüfung nicht zu umgehen. Das kann aber nur ein Architekt oder der Statiker.

Planung ist die Grundlage jedes Dachausbaus

Erst wird eine Skizze von der gewünschten Raumaufteilung gemacht. Wenn es dann konkret wird mit Elektro- und Heizungselementen, muss der Fachmann eingebunden werden. Er kann zudem dabei helfen, die Bedingungen der Landesbauordnung oder des Brandschutzes einzuhalten und sie umzusetzen, damit ein Ausbau amtlich genehmigt wird.
Strom- und Wasserleitungen sollten Fachleute verlegen. Bei der 50 Grad Dachneigung können Sie sogar zweigeschossig ausbauen. Bei der Wärmedämmung sind unbedingt die Vorgaben von der Energieeinsparverordnung (EnEV) eingehalten werden.

Dachboden selbst ausbauen, was wird benötigt?

Beim Dachausbau kommt einiges an Material zusammen, das auf den Dachboden gebracht werden muss. Wenn es bisher lediglich eine Raumspartreppe oder eine Ausziehleiter gab, erneuern Sie als Erstes die Treppe. Schützen Sie dann die Stufen mit Pappe und das Geländer mit einer Noppenfolie.
Rigipsplatten und Steinwolle, dürfen nicht nass werden. Ein Raum muss als Zwischenlager dienen. Der selbst erledigte Dachausbau ist keine Wochenendarbeit, sondern oft sehr zeitaufwendig. Denken Sie daran Helfer zu besorgen. Entsprechendes Werkzeug wird an dieser Stelle einfach mal voraus gesetzt.

Für den Fußboden benötigen Sie Estrich, Dämmung sowie neue Bodenbeläge. Markieren Sie den Meterriss, wo im Raum ein Meter über dem fertigen Boden ist, für spätere Anschlüsse.
Neue Fenster einbauen oder austauschen, machen Sie als Erstes.
Kleine Dachfenster, zwischen Sparren, kann man selbst einbauen. Für größere muss ein Zimmermann beauftragt werden. Dieser kann auch Dachgauben einbauen.

Große Fenster sorgen für mehr Helligkeit im neuen Wohnraum

Nackte Wände müssen Sie verputzen, damit dort die Dampfbremsfolie zum Schutz eindringenden Wasserdampfes angebracht werden kann. Zwischen den Dachsparren und den Dachziegeln sollte Sie eine diffusionsoffene Unterspannbahn verlaufen. Diese ist nicht diffusionsoffen. Störende Balken und Pfosten müssen entfernt werden, sie dürfen keine tragenden Elemente sein.
Messen Sie den Dachboden aus! Laser-Entfernungsmesser eigenen sich hierfür am besten. Messen Sie alle Dachflächen für benötigete Dämmstoffe und Sparrenabstände, Sparrentiefe sowie Sparrenbreite.

Tipps und Tricks

Bauen Sie einen neuen Rahmen mit Keilen oder Montagekissen im richtigen Mauerabstand ein und dübeln den Rahmen dann fest. Zum Schluss dichten und dämmen Sie Rahmen und Fensterlaibung.

Wärmedämmung für Dachböden ist wichtig. Es gibt mehrere Varianten, lassen Sie sich beraten. Sie brauchen dafür Mineralwolle.
Für die Dampfbremse brauchen Sie eine PE-Dampfbremsfolie, die den Dachboden gegen den Wohnraum abdichtet.
Die Dampfbremse ist ums Fenster herum ist besonders wichtig. Diese Folien tackert man fest. Die Bahnen müssen ordentlich überlappen.
Zwischenwände und Verkleidungen als Trockenbauwand aus stabilen Gipskartonplatten. Dafür brauchen Sie imprägnierte, grüne Platten in Nassbereichen und graue Platten für die Zimmer, Schnellbauschrauben und ein Ständerwerk mit Metallprofilen schraubt. Ein Dichtungsband zur Schalldämmung ist wichtig.
Dämmen Sie den Hohlraum zwischen den Platten und verlegen die Leitungen.
Dachsparren werden auch mit Gipskartonplatten verkleidet, die man nie direkt auf der Dampfbremsfolie anbringt, sondern immer eine Unterkonstruktion bestehend aus Latten errichtet und die Platten darauf anschraubt.

Die Elektro- und Wasserinstallationen sollten beim Dachbodenausbau Fachleuten überlassen werden. Holen Sie sich mehrere Angebote von Experten und geben Sie diese Arbeiten in Auftrag.

Fußboden auf einem Dachboden verlegen

In der Regel schließt man den Dachausbau mit dem Verlegen des Fußboden ab. Dann richtet man den Raum ein, streicht oder tapeziert die Trockenbauwände. Wenn der Boden als Letztes gebaut wird, dann beschädigt man ihn nicht und er ist von den Wänden entkoppelt – eine Schallschutzmaßnahme. Nur wenn am Anfang nicht ganz fest steht, ob und wo die neuen Wände eingezogen werden, baut man den Boden zuerst.

Mit einer Trockenschüttung ausgleichen, dämmen oder den Belag verlegen – sind Arbeiten welche man in Eigenregie gut durchführen kann. Der Boden sollte eben und zugleich tragfähig sein, muss jedoch auch gedämmt werden. Ist der Fußboden bereits gleichmäßig eben, reicht eine Trittschalldämmung von der Rolle, wie sie auch für Klicklaminat verwendet.
Ansonsten muss der Bodenbelag entkoppelt werden, also es werden Schallbremsen eingebaut. Sie können Trockenestrich verlegen, wie bei Klicklaminat – Estrichelemente werden miteinander verklebt. Ist der Fußboden allerdings sehr uneben und größere Höhenunterschiede müssen ausgeglichen werden? Dann kommt die gebundene Schüttung aus verbundenen Dämmstoffteilchen mit Zement zwischen den stabilen Balken auf ihrem Boden zum Einsatz.

Badsanierung, wie aus dem Bad eine Wellnessoase werden kann

Das Badezimmer ist für die meisten Menschen ein wichtiger Ort. Meist ist dieser Raum ein Ort der Entspannung und manche Frau wünscht sich gar ein Gefühl, wie in einem echten Spa für ihr eigenes Bad. Doch es ist keine Geschlechterfrage, denn auch Männer lieben ein schönes Ambiente, wenn sie sich in einer schönen Badewanne von den Strapazen des Tages erholen. Die Frage ist nur, was kann und sollte man bei der Badsanierung selbst machen und was dem Fachmann überlassen?

Alles beginnt mit Ideen und Inspirationen

Wenn die Badsanierung bevorsteht, ist die Freude bei den Haus- oder Wohnungsbewohnern sehr groß, denn so ein neues Bad, neue Dusche, neue Badewanne, neue Toilette und neue Fliesen sorgen für überschwängliche Freude. Der Mensch verbringt durchaus viel Zeit seines Lebens in dem Badezimmer, dort wird sich geschminkt, sich umgezogen, gebadet, geduscht, usw. Wenn es in der Familie mal wieder stressig wird, ziehen sich genervte Eltern gerne mal ins Bad zurück, um einfach mal ein paar Minuten für sich zu sein. Ja, es gibt viele Badgeschichten. Wenn es aber um die neue Planung des neuen Badezimmers geht, wissen viele nicht, was ihnen gefallen könnte. Inspirationen können in vielen Blogs, jedem Baumarkt und in jedem Sanitärfachgeschäft geholt werden. Dort sind verschiedene Toiletten, Badewannen, hochwertige und moderne Duschen und natürlich auch Fliesen zu finden. Hier kann man sich wunderbar beflügeln, berieseln und inspirieren lassen. Danach entscheidet sich, welche Farbrichtung das Bad haben soll oder ob gar alles Weiß gehalten sein soll. Farbakzente kann man auch mit einer hübschen Duschwand setzen. Farblich ist alles erlaubt, was gefällt. Weiße Fliesen, schwarze Fliesen oder eine schicke Bordüre? Jeder soll sich für das entscheiden, was zu ihm passt. Die moderne Badgestaltung ist im Kommen, altbackene Fliesen sind derzeit nicht mehr sehr gefragt.

Badsanierung, wer soll es machen?

Berufstätige Eheleute oder Paare können es sich leisten, das komplette Bad von einer Fachfirma sanieren zu lassen. Zumal oft auch die Zeit fehlt, selbst Hand anzulegen. Allerdings gibt es auch handwerklich Begabte, die selber genau wissen, was zu tun ist. Beim großen Thema „Sanitär“ sollte man durchaus eine Fachfirma beauftragen, denn es muss genau geprüft werden, inwieweit die Abwasserrohre ausgetauscht werden. Nicht umsonst gibt es auch den Beruf des Fliesenlegers, dieser Fachmann weiß, worauf es ankommt. Es besteht auch die Möglichkeit, das komplette Material selbst im Baumarkt zu kaufen und dann den Fliesenleger zu beauftragen, die eigenen Fliesen zu verbauen. Durch dieses Vorgehen kann man durchaus viele Hunderte Euros sparen. Wer so frei ist, kann die komplette Badsanierung in die Hände einer fachkundigen Firma geben. Diese beauftragt daraufhin alle erforderlichen Kräfte (Gas-/Wasserinstallateur, Fliesenleger) und selbst um die Badeinrichtung kann sich gekümmert werden. Es gibt Raumausstatter und Architekten, die mit ihrer Erfahrung und Expertise immer ins Schwarze treffen.

Wichtig ist, dass vor Sanierungsstart das Konzept steht und alles bis ins Detail geplant wurde, ob mit Raumausstatter oder ohne. Hauptsache der Bauherr hat alles mit geplant und entschieden, so dass es am Schluss keine unliebsamen Überraschungen gibt. Hobbyhandwerker sollten nicht zwangsläufig selbst Hand anlegen, wenn sie nicht über das Know-how verfügen, wie ein Gas-/Wasserinstallateur. Es könnte nämlich nach Fertigstellung des Bades sonst zu Abwasserproblemen oder Rohrbrüchen kommen.

Der Carport – Kurzübersicht

Sicherlich suchen auch Sie nach einem Platz, wo Ihr Auto stehen kann, ohne dass es immer nass wird. Da kommt ein Carport gerade so gelegen. Doch wie viel kostet dies eigentlich? Und woran erkennt man Unterschiede in den Preisen?

Arten

Zunächst hängen die Carport-Kosten davon ab, was Sie für eins haben wollen.

Es gibt da zum Beispiel der Doppelcarport mit Abstellraum. Natürlich entscheidet sich schon hier, wie viel mehr Geld man hinterher ausgibt. Generell gilt: Desto mehr Stauraum, desto höhere Kosten.

Material

Natürlich kommt es auch auf das Material bei den Carports an. Ein Holz Carport kostet zwischen 300 und 7500 Euro. 300 meist, wenn man es selber baut, 7500 eher, wenn es ein guter Carport von einer guten Fabrik ist.

Wenn man dann ein wie oben genanntes Doppelcarport für zwei Autos nimmt, können die Kosten bis zu 9000 Euro betragen.

Wenn man nun aber statt Holz Aluminium nimmt, muss man sich auf noch höhere Kosten gefasst machen. Diese sind nämlich ab ca. 1000 EUR erhältlich und gehen bis zu 10000 EUR in der Doppelcarport Variante.

Bauen

Auch auf die Arbeiter, die an dem Unterstand arbeiten, kommt es an. Wenn es gut läuft, sollte alles innerhalb eines Tages stehen.

Dachformen

Ein weiterer Unterschied zwischen dem Carport liegt darin, dass man zwischen verschiedenen Dachformen entscheidet. Ein normales Spitz oder Flachdach kostet natürlich nicht so viel, wie eine besondere Dachform die zum Beispiel rund ist. Die Beträge hierbei liegen bei knapp unter 1000 Euro. Wenn man beispielsweise Bitumenbahnen nimmt, die kosten knapp 1 EUR pro m². Bitumen Dachschindel hingegen sind etwas teurer und liegen bei knapp 4 EUR pro m². Bei Kunststoff-Wellplatten liegt der Wert bei durchschnittlich 7 EUR pro m², und bei Trapezblechplatten wird es um einen Euro teurer. Die wohl teuersten Varianten sind Dachziegel und die Begrünung. Dachziegel kriegt man ab ca.11 EUR pro m² und die Begrünung für knapp 40 EUR pro m². Auch hier sieht man also, das die Dachformen eine ziemliche Rolle spielt, wenn man berechnen möchte wie viel man zahlt.

Preis

Das Gute an einem Carport ist, dass man nicht immer eine Baugenehmigung braucht. Dadurch spart man natürlich eine Menge an Geld und Stress. Ein weiterer Unterschied ist, ob Sie den Unterstand direkt zu Ihrer Immobilie liefern lassen, oder ihn irgendwo in der Nähe direkt mit dem Auto holen.

Denn wenn Sie ihn zu Ihrer Immobilie liefern lassen, gibt es natürlich auch noch einmal ein paar Versandkosten. Man muss aber dazu sagen, dass diese nicht allzu hoch sind und man sie auf jeden Fall bezahlen kann.

Untergrund

Natürlich brauchen Sie für den Bausatz auch einen vernünftigen Untergrund, in dem Fall meistens ein Fundament. Wenn Ihr Boden bereits gepflastert ist, ist das natürlich umso besser.

Wenn das allerdings nicht der Fall sein sollte, und Sie sich ein Fundament anlegen, müssen Sie mit einem Preis von 50 bis 350 Euro rechnen.

Günstig bekommen

Um das ganze außerhalb der ganzen Werte zu bekommen, können Sie zum Beispiel einfach mal in den nächsten Baumarkt in Ihrer Nähe fahren, und vielleicht finden sie da auch ein gutes Set. Dort können Sie sich sicherlich auch über einen Unterstand beraten lassen, und den Bausatz direkt mit zu Ihrer Immobilie nehmen.

Die natürlich einfachste Methode dort etwas zu sparen ist, den Unterstand bei Ihrer Immobilie einfach selber aufzubauen. Einfach mal einen Freund oder Bekannten fragen, und innerhalb ein zwei Tagen sollte das ganze erledigt sein.

Was auch nicht dumm wäre, ist mal im Internet die Preise zu vergleichen, ob es nicht vielleicht den gleichen Bausatz in günstiger gebe. Aber Achtung! Es gibt auch viele unseriöse Seiten im Internet, falls Sie auf so eine stoßen sollten doch lieber die etwas teurere Variante nehmen.

Unterschiede bei den Carport Kosten:

  • Entscheidung wie groß das Gebäude an sich sein soll, nur für ein Auto, für zwei Autos etc.
  • Dachform, zum Beispiel Dachziegel, Begrünung ,etc.
  • Material, zum Beispiel Holz oder Metall
  • Boden, zum Beispiel gepflastert etc.
  • Herstellung, zum Beispiel selbstgebaut oder gekauft

Der Schlüsseldienst, einer der wichtigsten Kontakte im Telefonbuch!

Es kann jedem passieren und es kann zu jeder Tag- oder Nachtzeit passieren. Es ist wohl der schlimmste Fall, der eintreten kann: wenn man den Schlüssel zur Wohnung oder zum Haus plötzlich nicht mehr finden kann. Man steht da und verspürt eine Angst oder gar Ohnmacht. Denn ohne den Schlüssel ist man aufgeschmissen und braucht externe Hilfe. Die meisten Menschen sind über die Ankunft des Fachmannes so froh, denn die Rettung naht und das eigene Zuhause kann wieder betreten werden. Man sollte stets darauf achten, sich ausweisen zu können, der Dienst kann nicht überall einfach das Schloss aufmachen, es muss sicher sein, dass derjenige, der den Schlüsseldienst ruft, befugt ist, die Räumlichkeiten zu betreten.

Wofür benötigt man einen Schlüsseldienst?

Die Hauptaufgabe eines Schlüsseldienstes ist in der oben genannten Situation sofort zur Stelle zu sein. Ein Schlüsseldienst ist rund um die Uhr erreichbar, keiner muss also die Nacht vor seiner Haustüre übernachten. Dennoch sollte auch erwähnt werden, dass das Herbeirufen eines Schlüsseldienstes kein günstiges Unterfangen ist. Es kostet einfach, diese Dienstleistung ist nicht günstig. Allerdings gibt es auch Unterschiede und es gibt schwarze Schafe unter den Schlüsseldiensten. Ein hoher Preis ist manchmal gerechtfertigt, aber Wucher-Preise schmerzen sehr. Manchmal hat man aber auch keine andere Wahl, denn wer sich ausgeschlossen hat oder seinen Schlüssel verloren hat, ist auf jemanden angewiesen, der die Tür wieder öffnen kann.

Was bietet der Schlüsseldienst für weitere Dienste?

Der Inhaber einer Schlüsseldienstfirma kennt sich mit Schlössern bestens aus, deshalb kann er für seine Kunden weitere Aufgaben übernehmen. Es ist nicht nur ein Ansprechpartner in der spontanen Situation, wenn die Tür geöffnet werden soll. Viele Schlüsseldienste bieten deshalb auch die Öffnung von Tresoren an. Im Grunde genommen kann er jedes Schloss knacken, sofern es natürlich der eigene Tresor ist. Genauso verhält es sich mit einem Auto, wenn der Schlüssel unauffindbar ist, kommt auch in diesem Fall der Türöffnungsfachmann zum Einsatz. Daneben ist der Fachmann darauf spezialisiert moderne Schließsysteme einzubauen. Das betrifft das ganze Haus, ein Schlüsseldienst wie der Schlüsseldienst Karlsruhe weiß, worauf es ankommt und es liegt ihm am Herzen, seine Kunden vor potentiellen Einbrechern zu schützen.

Wie erkennt man einen seriösen Schlüsseldienst?

Es ist nicht leicht, sich für den „günstigsten“ und besten Schlüsseldienst zu entscheiden, da keiner seine Konditionen im Internet veröffentlichen kann. Wenn es um die spontane Türöffnung in der Nacht geht, kommt ein Nachtzuschlag dazu. Dann kommt es auch auf die Dauer des gesamten Einsatzes an. Einen seriösen Schlüsseldienst kann man an seiner Internetpräsenz/Homepage erkennen. Wenn der Schlüsseldienst eventuell eine ungefähre Preisliste offen vorweisen kann, ist das schon ein gutes Zeichen. Wenn er weitere Dienstleistungen anbietet und diese offen im Netz anpreist, ist das auch ein gutes Zeichen. Es gibt jedoch keine Garantie, dass der spontane Einsatz eines solchen Dienstes eine günstige Angelegenheit wird, das ist nie der Fall. Wucherpreise erkennen Betroffene sofort und im Zweifelsfall sollten sie sich von ihrem Anwalt beraten lassen.

Menschen, die die Türen/Autotüren anderer in einer Notsituation öffnen können, sind wichtig und haben ihre Daseinsberechtigung. Egal wie alt man ist, der Schlüsselverlust kann jedem passieren und meist passiert es in den ungünstigsten Momenten. Deshalb können wir uns glücklich schätzen, jemanden vom Fach anrufen zu können, der uns aus der Misere wieder herausholt.

Immobilienkauf als Altersvorsorge – noch möglich?

Wie realistisch ist der Traum vom Eigenheim? Die Nullzinspolitik hat in den Bereichen Altersvorsorge und Kapitalanlage eine neue Orientierung erzeugt. Bei der Bank gibt es keine Zinsen – im Gegenteil, das Geld verliert sogar an Wert. Aktien sind durch die Volatilität der Märkte unsicher und keine Option, wenn Sie Ihr Geld ohne Risiko anlegen möchten. Gold ist ein wertstabiler Sachwert, erfordert aber einen sicheren Aufbewahrungsort, der mit zusätzlichen Kosten für ein Bankschließfach oder einen Safe in den eigenen Räumlichkeiten einhergeht. Das Eigenheim oder die Eigentumswohnung stehen hoch im Kurs und sind finanzierbar, da Banken aktuell schnell, günstig und auch ohne Eigenkapital Kredite vergeben. Doch sollten Sie die Risiken nicht unterschätzen, da die Immobilienpreise vielerorts in keiner Relation zum tatsächlichen Wert der angebotenen Immobilie stehen.

Die Nachfrage steigert den Preis – droht uns eine Immobilienblase?

Ist der Traum vom Eigenheim noch möglich?
Ist der Traum vom Eigenheim noch möglich?

Laut Umfragen haben rund 75% aller Bundesbürger Angst vor der Verarmung im Alter. Diese Angst legt den Grundstein für spitzfindige Finanz- und Immobilienwirtschaftler. Kein Gefühl verleitet so schnell zu unüberlegten Entscheidungen wie die Angst, mit der gespielt und die durch verschiedene wenig seriöse Berichterstattungen geschürt wird. Wer heute noch guten Gewissens behauptet, dass eine Immobilienblase in Deutschland keinesfalls auftreten kann, lehnt sich sehr weit aus dem Fenster. Auch Aussagen wie „Der Markt ist stabil“ und „Die Kosten basieren allein auf der hohen Nachfrage“ entsprechen nur teilweise der Wahrheit.

Die Praxis zeigt, dass rund 80% aller Immobilien (Eigentumswohnungen, Eigenheime und Mehrfamilienhäuser als Kapitalanlage) drastisch überbewertet sind. In Metropolen wie Stuttgart können Objekte in Traumlagen Quadratmeterpreise von bis zu 25.000 Euro aufweisen und diese Summe ist fernab der Realität angesiedelt.

Vor diesem Background stellt sich die Frage, ob die Investition in Betongold überhaupt noch lohnt oder ob es nicht besser ist, ein Leben lang Miete zu zahlen – auch wenn die Mietkosten vielerorts ebenso unverhältnismäßig hoch sind wie die Kaufpreise für Wohneigentum. Die Rentabilität von Immobilien ist vor allem in den Metropolen unseres Landes in Frage gestellt. Wenn Sie für ein Eigenheim mit einem Realwert von 250.000 Euro eine Investition von 350.000 Euro bis zu 500.000 Euro tätigen, ist jegliche Hoffnung auf Rendite bereits im Vorfeld ausgeschlossen. Möchten Sie eine Immobilie selbst bewohnen und diese gleichzeitig auch als Alterswohnsitz anschaffen, zeigt sich der Kauf aus einer anderen Perspektive. In diesem Fall steht nicht der Renditegedanke, sondern der Wunsch nach mietfreiem Wohnen nach der Kredittilgung im Fokus. Nehmen Sie diesen Blickwinkel ein, lohnt sich der Fokus auf ein Eigenheim durchaus und kann sich als gut überlegte Altersvorsorge erweisen.

Die Grundregel beim Immobilienkauf: 30% Eigenkapital und eine flexible Finanzierung

Damit der Kauf einer Immobilie nicht zum Problem wird, sollten Sie einige wichtige Aspekte beachten. Auch wenn Sie eine Finanzierung ohne Eigenkapital erhalten können, sollten Sie von diesem Angebot absehen. Die Zinsen liegen weit über den wirklich günstigen Immobilienfinanzierungszinsen und die lange Laufzeit maximiert Ihre Risiken. Bei einem Objekt mit einem Kaufpreis von 300.000 Euro sollten Sie einplanen, dass Sie mindestens 100.000 Euro Eigenkapital einplanen. Auch die monatliche Tilgung muss gut geplant sein. Hier heißt die Faustregel: Zahlen Sie nicht mehr Kreditrate, als Sie in den letzten zwei Jahren pro Monat problemlos an Kaltmiete getilgt haben. Zahlten Sie zuletzt beispielsweise 1.200 Euro Miete ohne Betriebskosten, können Sie den Finanzierungsrahmen pro Monat in diesem Spektrum wählen. Ebenfalls sollten Sie monatlich ein Zehntel der Tilgungssumme übrig haben, um des für „unvorhersehbare Ausgaben und Instandhaltungskosten“ anzusparen. Letztendlich ist eine Finanzierung nur dann sinnvoll, wenn diese flexibel ist und Ihnen die Möglichkeit zu Sondertilgungen einräumt.

Unser Tipp: Holen Sie sich verschiedene Angebote ein und achten darauf, dass Sie sich nach einem Gespräch mit der Bank wirklich gut beraten fühlen. Um Sicherheit zu erlangen, lassen Sie die Finanzierungsangebote durch den Verbraucherschutz prüfen.

Expertentipps zur Errechnung der Finanzierungssumme

Wie viel Haus kann ich mir leisten? Diese Frage sollten Sie sich stellen, ehe Sie sich auf die Suche nach interessanten Angeboten und ins Gespräch mit der Bank begeben. Hier sagen Experten klar und deutlich: Die Finanzierungssumme sollte nicht höher sein als Ihre Mietzahlungen, die in den nächsten 20 Jahren bei gleicher Mietbelastung anfallen. Das heißt im Konkreten: Sie zahlen aktuell 1.000 Euro Miete im Monat, also 12.000 Euro im Jahr. In 20 Jahren würden Sie 240.000 Euro Miete entrichten und diese Summe ist der Betrag, der in Form einer Immobilienfinanzierung zu Ihnen passt. Mit Ihrem Eigenkapital von mindestens 30% können Sie daher ein Haus kaufen, das 320.000 Euro inklusive Kaufnebengebühren kostet. Das ist natürlich nicht einfach, vor allem wenn Sie sich in den Metropolen und beliebten Lagen des Landes umsehen. Oftmals kann die Orientierung an den Stadtrand oder die ländliche Gegend hilfreich sein. Hier liegen die Kaufpreise deutlich unter den Konditionen, die Sie direkt im Ballungsgebiet und im Speckgürtel zahlen. Allerdings sollte man darauf achten nicht in einer Lage zu kaufen wo niemand wohnen möchte.

Immobilien als Altersvorsorge können sich lohnen. Dabei geht es nicht um die Rendite, sondern um Lebensraum, den Sie sich für einen mietzahlungsfreien Lebensabend schaffen. Um diesen Wunsch zu realisieren, ist eine Immobilienfinanzierung nur dann wirklich gut, wenn sie bis zum Eintritt ins Rentenalter vollständig getilgt ist. Immobilienkäufe mit Renditeoption sind riskant und daher keine Empfehlung, wenn es um finanzielle Sicherheit für den Lebensabend geht.

Lesetipp: Leads für Immobilienmakler

Was schreibe ich als Immobilienmakler in meinen Blog?

Manche Branchen haben es denkbar einfach, einen Blog zu führen. Vielmehr müssen sie aussortieren, welche Inhalte es in den Blog schaffen, da sie so viel zu sagen haben – und sicherlich würde das alles auch gelesen werden. Andere Berufsbilder wie der Immobilienmakler haben es alles andere als leicht, Content für einen eigenen Blog zu finden, der eine Zielgruppe interessiert und von ihr auch gelesen wird. Umsatz- und bekanntheitssteigernd soll das Ganze natürlich auch noch sein, sodass sich die Arbeit am eigenen Blog lohnt. Welche Inhalte passen also zum Blog eines Immobilienmaklers und welche sind zielführend?

Idee #1: Neue Objekte im Portfolio

Ein Immobilienmakler lebt davon, dass die verfügbaren Immobilien in seinem Portfolio für möglichst viele (interessierte) Personen sichtbar werden. Was könnte also naheliegender sein, als diese Objekte im eigenen Blog zu thematisieren? Vorgestellt werden dürfen sie auf jeden Fall, denn genau dasselbe tun viele Immobilienmakler auch auf Immo-Portalen. Die gleichen Informationen dürfen, wenn auch etwas ausgeschmückter und spannender aufbereitet, im eigenen Blog erscheinen. Vielleicht erklärt sich der Eigentümer auch damit einverstanden, wenn etwas über die Geschichte der Immobilie erzählt wird, sofern es etwas Interessantes zu erzählen gibt. Emotionalität weckt gerade bei privat genutzten Immobilien das Interesse und sorgt sicherlich dafür, dass über den Blog des Immobilienmaklers sogar Anfragen für schön dargestellte Objekte abgeschickt werden.

Idee #2: Wissenswertes rund um Immobilien

Wie genau wird eigentlich ein Grundriss einer Wohnimmobilie gemacht? Kann der Eigentümer diese selber machen oder braucht er einen Fachmann dafür? Was ist eine ortsübliche Miete und was hat sie mit der Berechnung des möglichen Mietpreises für eine Immobilie zu tun? Und wie viel darf ein Immobilienmakler für seine Dienste verlangen? Diese und weitere Fragen werden teilweise in dieser Form in die Suchmaschine eingegeben. In den USA arbeitet die Suchmaschine Google aktuell daran, „Tutorials“ und Erklärungen direkt in den Suchergebnissen darzustellen – ein immenser Boost in der Sichtbarkeit für Webseiten (und Immobilienmakler-Blogs), die solche Inhalte zu bieten haben! Immobilienmakler verfügen über Fachwissen, das für Eigentümer und Mieter interessant und wichtig ist. Was muss beachtet und angeliefert werden, bevor ein Immobilienmakler hinzugezogen wird. Was ist bei der Anmietung einer Wohnung zu beachten, wenn ein Immobilienmakler im Spiel ist? Diese und andere relevante Fragen können im Blog des Immobilienmaklers aufgeklärt werden – auch, um der Verwirrung und Unsicherheit entgegenzusteuern, die häufig bei Kontaktaufnahme im Spiel ist und diese oftmals hemmt.

Idee #3: Aktuelles aus dem Immobilienmakler-Alltag

Unternehmen wirken auf den ersten Blick gesichtslos, sei das ein Immobilienmakler oder eine große Fabrik. Gesicht bekommen sie durch Gesichter, also durch die Darstellung ihrer Mitarbeiter und des Firmenalltags. Sicherlich sollte im Blog eines Immobilienmaklers nicht jeden Tag ein Bericht über seinen Berufsalltag stehen, vielmehr sollte es sich um eine wirklich einsichtsreiche Sammlung von Einblicken handeln, die für die Leserschaft tatsächlich von Interesse sein könnten. Welche Objekte hat sich der Makler angesehen? Wie ist seine Auffassung zu aktuellen Gesetzesvorgaben und -änderungen? Was tut sich in der Branche? Welche witzigen Momente gab es mit (natürlich anonym gehaltenen) Kunden? Gibt es vielleicht sogar einen Azubi, der aus seiner Ausbildung berichten will – und das am besten langfristig, um den Immobilienmakler als guten Arbeitgeber und den Ausbildungsberuf als spannenden Weg darzustellen?

Idee #4: Branchen-News, Meinungen und Praxistipps

Branchennews aus dem Berufsbild des Immobilienmaklers kann jeder selbst googlen, der sie braucht. Aber was genau heißt das und welche Auswirkungen können aktuellste Ereignisse, vielleicht sogar auf Ebene der Stadt und gar nicht deutschlandweit, auf Immobilienmakler haben? Blogs, die nicht nur Aktuelles wiederkäuen, sondern Mut zur eigenen Meinung haben, geraten schnell in Umlauf und heben sich durch Einzigartigkeit hervor. Ab und an kann ein Blog eines Immobilienmaklers also auf aktuellste Ereignisse, Veränderungen in Stadtvierteln und Dörfern, Auswirkungen auf seinen Beruf und auf seine ehrliche Meinung dazu eingehen. Das regt Diskussionen an und verschafft dem Blog ein gewisses Renommee.

Idee #5: Fragen an den Immobilienmakler

Praxistipps sind schön und gut, doch wenn zufällig nicht derjenige Tipp dabei ist, den ein Leser sucht, ist er enttäuscht. Der Immobilienmakler kann natürlich nicht in den Köpfe seiner Leser blicken, wohl aber kann er ihnen Gehör verschaffen. Viele Berufsbilder-Blogs räumen ihren Lesern die Möglichkeit ein, Fragen zum Fach direkt an sie zu richten. Das bedeutet zwar, dass man sich auch auf Unangenehmes vorbereiten sollte, etwa Fragen zur eigenen Arbeitsweise oder zu der eines Kollegen/Konkurrenten. Eine ehrliche Auffassung darf ein Immobilienmakler in seinem Blog aber auch hier vertreten, das schafft Vertrauenswürdigkeit und macht den Blog sehr authentisch. Auf diese Weise kann der Leser direkt gefragt werden, was ihn interessiert. Unsicherheiten, die dazu führen, dass letztlich doch keine Kontaktaufnahme zum Immobilienmakler folgt, können auf diese Weise beseitigt werden und es wird für Kunden und Interessenten ein sehr bequemer Weg geschaffen, den ersten Schritt zu machen. Fragen an den Blogbetreiber erfordern zwar etwas Zeit, da natürlich zeitnah auf die Anfrage eingegangen werden muss, steigern aber auch das Interesse am Blog des Immobilienmaklers, da er zu etwas Neuem wird.